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Förderverein "Projekt ehemalige Seefahrtschule Wustrow" e. V.

Das Projekt

Das Projekt „Fischlandzentrum Wustrow in der ehemaligen Seefahrtschule Wustrow“ ist ein Projekt der Gemeinde Ostseebad Wustrow und nicht unser Projekt. Wir können also nur unsere Sicht des Projektes hier darstellen.

Das Gebäude der ehemaligen Seefahrtschule gehört jetzt der Gemeinde Wustrow. In ihm sollen bisher verteilte und teilweise dringend sanierungsbedürftige kommunale Einrichtungen zusammengefasst werden.

ungefährer gegenwärtiger Grundriss des Gebäudes der Seefahrtschule
diese Leiste mit der Maus überstreichen und eine mögliche Nutzung sehen

Das nebenstehende Bild zeigt den ungefähren Umfang des nach dem Teilabriss verbliebenen Gebäudes. Wenn Sie mit der Maus über die untere Schriftleiste streichen, zeigen wir Ihnen eine mögliche neue Nutzung des Gebäudes, so wie sie in etwa auch das Projekt der Gemeinde vorsieht.

Dieser Plan spiegelt die Idee wider, eine allen Generationen des Ortes und der Region gemeinsame Begegnungsstätte zu schaffen. Eine moderne Betreuung unserer Kinder in der Kindertagesstätte und Grundschule liegen uns besonders am Herzen. Leider ist nämlich auf Grund der demographischen Entwicklung der Bestand unserer Grundschule gefährdet. Es sind zu wenig Kinder in der Region. Wir drohen ein Ort der Rentner zu werden. Unsere Grundschule ist bereits eine volle Halbtagsschule. Zusammen mit dem Hort haben wir eine Ganztagsbetreuung. Wenn beides auch noch zusammen in modernen Räumen untergebracht ist, wären wir damit nicht ein attraktiver Wohnort für junge Familien?

Fügt man zu dieser umfangreichen Kinderbetreuung Heimstätten für unseren sehr aktiven und erfolgreichen Kinder- und Jugendverein „De Klabauters” und andere Vereine, insbesondere den größten Sportverein der Region, den TSV Wustrow, hinzu, so erhalten wir eine Begegnungsstätte für uns alle von jung bis alt in der Region. Schule und Sportverein benötigen dringend eine angemessene Sporthalle. Die ehemalige Messe (Mensa) steht leer und würde sich sicher über solch neues Leben in ihrem Inneren freuen. Bei dem kürzlich nach langer Pause wieder veranstalteten Wustrower Schifferball mussten wir schmerzlich feststellen, dass uns ein ausreichend großer Saal dafür fehlt.

Turmblicke

Aber auch an unsere in- und ausländischen Gäste, die sich in unserem Ostseebad wohl fühlen sollen, denken wir. Gerne würden wir sie zu dem herrlichen Rundumblick in ein Turmcafé einladen. Gleich unter dem Café im Turm könnten wir ihnen die Geschichte der Navigation näher bringen mit dem vollständig erhaltenen Planetarium und anderen Ausstellungsstücken in einem maritimen Kabinett. Vielleicht ließe sich darin auch die Möglichkeit zur Beobachtung des Schiffsverkehrs einrichten. Schlie0lich haben wir eine der meist befahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt direkt vor unserer Küste.

Offen in der Planung ist der Teil, der nicht von der Gemeinde genutzt werden kann. Sie ist mit verschiedenen Interessenten im Gespräch. Auch wir haben unsere Fühler ausgestreckt. Nur ein Konzept, das beide Teile, den kommunalen und den privaten Bereich, umfasst, hat Chancen auf eine Verwirklichung.

Haben Sie eine Idee? Teilen Sie sie uns mit. Wir könnten sie hier zur Diskussion stellen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein erfolgreiches Projekt mit einer zunächst absurd erscheinenden Idee angefangen hätte. Eine Idee stößt die andere an. Am Ende steigt unser „Graues Schloss am Meer” vielleicht wie ein Phönix aus der Asche, das Leben wird wie einst in ihm pulsieren und es braucht nicht im Virtual Museum of Dead Places dahinzusiechen.

Unser Informationsfaltblatt zum ausdrucken (pdf)


Senden Sie eine E-Mail mit Fragen oder Kommentaren an: info@seefahrtschule-wustrow.de